Sonderausstellung

 

 

Entdeckerlust

Zwei Ausstellungen im Rahmen von 150 Jahren diplomatischen Beziehungen Schweiz-Japan
Schloss Burgdorf

Entdeckerlust - Burgdorfer in Ostasien

Ausstellung vom 17. Oktober 2014 bis auf Weiteres

Burgdorfer Persönlichkeiten wie Heinrich Schiffmann, Arnold Kordt, Marie Schafroth und Guido Roth-Scheitlin haben durch ihre Sammlungstätigkeit die Basis zur Geschichte des Museums für Völkerkunde Burgdorf gelegt. Die Alltags- und Kunstgegenstände, welche sie auf ihren Reisen erworben haben, werden einerseits im kulturellen Kontext erläutert, andererseits wird die Rezeptionsgeschichte ethnologischer Artefakte aufgegriffen.
Der Fokus der Ausstellung im Museum für Völkerkunde Burgdorf liegt auf dem japanisch-schweizerischen Güter- und Kulturaustausch. Zu den japanischen Objekten werden ergänzend chinesische, koreanische und tibetische Objekte gezeigt, welche als Vergleichsmaterial dienen, um den Austausch innerhalb Asiens aufzuzeigen.


Führungen für Schulen auf Anfrage: 034 423 02 14 oder 031 301 81 16, Katharina Habermacher


Weitere Informationen
Webseite zu den ostasiatischen Beständen des Museums: Projekt Burgdorf
http://www.projektburgdorf.org/

Als hätte ich einen Picasso gefunden - Beitrag vom 10. Dezember 2012 in der NZZ zu den ostasiatischen Schätzen des Museums

Eine Reporterin der NZZ hat die Studenten der Abteilung "Kunstgeschichte Ostasiens" bei ihrem Besuch Ende November im Depot des Museums für Völkerkunde Burgdorf begleitet:
http://campus.nzz.ch/studium/als-haette-ich-einen-picasso-gefunden


Ostasiatische Schätze im Museum für Völkerkunde

Im Rahmen des Projektes "Zaigai Hiho" zur Erfassung der Objekte aus Ostasien in Schweizer Museen bearbeitet die Abteilung "Kunstgeschichte Ostasiens" der Universität Zürich unter Leitung von Prof. Dr. Bjarne Thomsen die Exponate des Museums für Völkerkunde Burgdorf. Dabei wurde eine grosse Anzahl hervorragender Objekte entdeckt, die in einer Ausstellung 2014 präsentiert werden sollen.

Die Stücke aus China, Japan und Korea des Museums für Völkerkunde wurden vom ersten Konservator zwischen 1909 und 1939 erworben. Damit gehören sie zu den ersten Objekten aus Oastasien, die in einer Schweizer Museumssammlung nachgewiesen sind.

Beitrag in "D'Region":
http://www.anzeigerburgdorf.ch/2012/10/ostasiatische-sch%C3%A4tze-burgdorf.html

Auszug aus der Broschüre des Projektes "Zaigai-hiho":
http://www.niletimes.ch/images/stories/Burgdorf/Zaigai-hiho.pdf